Einladung zum Pressegespräch Diakonisches Werk Württemberg

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am Donnerstag, 20. Februar 2014, 11 Uhr
im Diakonischen Werk Württemberg, Heilbronner Straße 180, 70191 Stuttgart

Statt fairer Beschäftigung dominieren nach wie vor Ausbeutung und irreguläre Beschäftigung die häusliche Betreuung von Pflegebedürftigen. Bilanz nach drei Jahren Projekt FairCare

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

rund 30.000 Betreuungskräfte aus Osteuropa sind in Baden-Württemberg in der häuslichen Betreuung Pflegebedürftiger beschäftigt - die meisten von ihnen irregulär. Die Zahl nimmt eher zu, da der Zugang nach Deutschland immer leichter wird und die Arbeitslosigkeit im östlichen Europa steigt. Nach langer Vorplanung hat die Diakonie Württemberg zusammen mit dem Verein für internationale Jugendarbeit (vij) und dem Verband Evangelische Frauen in Württemberg (EFW) vor drei Jahren ein Projekt gestartet für gerechte und legale Beschäftigung von osteuropäischen Betreuungskräften.

Stellungnahme zu Prostitution und Menschenhandel

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Stellungnahme der Evangelischen Fachberatungsstellen für Prostituierte und Opfer von Menschenhandel in Baden-Württemberg, den Evangelischen Frauen in Baden und dem Diakonischen Werk Baden zu Prostitution und Menschenhandel

In die Diskussion, wie die Situation von Prostituierten und von Betroffenen von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung verbessert werden kann, möchten wir unsere Erfahrungen aus der täglichen Arbeit einbringen. Wir sprechen uns für eine differenzierte Diskussion und gegen eine Gleichsetzung von Prostitution und Menschenhandel aus.

Die Rechte von Betroffenen von Menschenhandel respektieren!

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Launch der Kampagne One Story - Two outcomes

Ein Appell an die europäischen Staatsregierungen, Betroffenen von Menschenhandel Zugang zum Recht zu gewähren. Menschenhandel ist, wie vielen bekannt ist, sowohl eine Ursache als auch eine Folge schwerer Menschenrechtsverletzungen.

Fachtag: Menschenrechte im Fokus von Menschenhandel, Prostitution und Arbeitsausbeutung 10.12.2013

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Frauenrecht ist Menschenrecht - Frauen in Prostitution und Ausbeutung stärken!

Etwa 80 Teilnehmende diskutierten einen menschenrechtlichen Ansatz in der Arbeit im Bereich Prostitution, Menschenhandel und Arbeitsausbeutung. Veranstalter waren die Diakonie Baden mit den Fachberatungsstellen für Betroffene von Menschenhandel FIZ, FreiJa und Mitternachtsmission sowie die Beratungsstellen für Prostituierte PINK und Amalie. Auch die Migrationsberatungsstellen der Diakonie Baden stellten sich vor.

Menschenrecht im Fokus von Menschenhandel, Arbeitsausbeutung und Prostitution

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„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“, das war das Motto der Veranstaltung, die im Lichthof des Evangelischen Oberkirchenrates in Karlsruhe, stattfand. Nach einer Begrüßung von Jürgen Rollin, Vorstand des Diakonischen Werkes Baden, stellten sich die evangelischen Fachberatungsstellen vor: für Frauen in der Prostitution PINK (Kehl, Straßburg) und Amalie (Mannheim), für Betroffene von Menschenhandel FIZ Fraueninformationszentrum (Stuttgart), FreiJa (Freiburg und Kehl) und Mitternachtsmission Heilbronn sowie Migrationsberatungsstellen verteilt in ganz Baden.

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen 25.11.13

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Am 25.11.13, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, veranstaltete das FIZ gemeinsam mit seiner Schirmherrin Frau Lösch, eine Veranstaltung zum Thema „Einblicke in die Beratungspraxis und Politik“. Rund 20 Personen, darunter einige Studierende sowie Kollegen und Kolleginnen aus anderen Bereichen der Sozialen Arbeit, informierten sich über die Arbeit des FIZ.

Pressemitteilung zum Europäischen Tag gegen Menschenhandel am 18.10.2013

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Rechte der Betroffenen in den Fokus nehmen! Fachberatungsstellen fordern dringend Maßnahmen gegen Menschenhandel

Zum Europäischen Tag gegen Menschenhandel, den 18. Oktober, fordern die drei Fachberatungsstellen für Betroffene von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung und Ausbeutung der Arbeitskraft in Baden-Württemberg endlich ein entschlosseneres und menschenrechtsbasiertes Handeln der Bundesrepublik und der Länder. 2011 wurde die EU- Richtlinie zur Bekämpfung von Menschenhandel und zum besseren Schutz der Opfer verabschiedet, die Deutschland bis spätestens April dieses Jahres hätte umsetzen müssen. „Trotz zahlreicher Stellungnahmen und Vorschläge aus der Praxis ist es der Bundesregierung bisher nicht gelungen, einen Gesetzesentwurf zu verabschieden, der tatsächlich die Rechte der Betroffenen in den Mittelpunkt stellt.“ sagt Doris Köhncke, Leiterin des Fraueninformationszentrums FIZ in Stuttgart.

Integrationspreis 2013 für Bahnhofsmission Stuttgart

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Zum vierten Mal haben in diesem Jahr die Evangelische Landeskirche und die Diakonie Württemberg einen Integrationspreis vergeben. „Aufeinander Zuwandern – Für ein gutes Miteinander von Einheimischen und Zugewanderten“ war das Motto des Preises, der in Stuttgart übergeben wurde. Die Jury zeichnete im Laufe des Abends auch die Bahnhofsmission Stuttgart aus für ihr intensives Engagement zur Integration von Arbeitsmigranten der Großbaustelle Stuttgart 21.

Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.diakonie-wuerttemberg.de

Neue Kooperation von vij und Stadt Stuttgart

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Begleitende Anwerbung und Integration von qualifizierten Erzieherinnen aus Rumänien für Einrichtungen der Stadt Stuttgart

In einem neuen Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Stuttgart und dem Verein für Internationale Jugendarbeit soll rumänischen pädagogischen Fachkräften ermöglicht werden, nach ihrer - teilweise deutschsprachigen - Ausbildung in Rumänien eine Anstellung in Stuttgarter Kindergärten zu finden. Denn ab August haben Kinder ein Recht auf einen Kindergartenplatz und Erzieherinnen und Erzieher in Stuttgart sind rar.